Ohrwürmer zum Mitnehmen: Unsere Spotify-Playlists

Spotify-Playlist Kindergottesdienst Traunreut

Die Lieder aus dem Gottesdienst PLUS, aus der Jugendgruppe und aus dem Kindergottesdienst gibt’s zum Mitnehmen auch als Spotify-Playlists:

Spotify Paulusgemeinde
Playlist Gottesdienst PLUS
Die aktuellen Lieder aus dem Gottesdienst PLUS gibt es auch im Original als

Spotify-Playlist: “Paulusgemeinde Traunreut”
 

Spotify-Playlist: Evangelische Jugend Traunreut
Playlist Jugend
Die Lieder aus unserem Jugend-Songbook gibt’s als Spotify-Playlist:

Spotify-Playlist: “Evangelische Jugend Traunreut”
 

Spotify-Playlist Kindergottesdienst Traunreut
Playlist Kindergottesdienst
Die Lieder aus dem Kindergottesdienst gibt’s als Spotify-Playlist:

Spotify-Playlist: “Paulusgemeinde Traunreut Kindergottesdienst”
 
 

Teenie-Elternkurs

Elternkurs Traunreut

Teenie-Elternkurs Traunreut

Wenn Sie an diesem Kurs Interesse haben, wenden Sie sich bitte an Stefan Hradetzky, Email: stefan.hradetzky [at] elkb.de
 

Eltern von Teenagern haben viele Fragen

Jugendliche entwickeln sich ständig weiter. Wie halten wir mit ihnen Schritt? Welche Bedürfnisse hat mein Kind und wie können wir als Eltern darauf eingehen? Wie kann ich trotz Konflikten eine gute Beziehung zu meinem Kind pflegen? Wie gehen wir als Familie mit den vielen Veränderungen in der Phase der Pubertät um? Inspirierende Vorträge im Teenie-Elternkurs geben Antworten und praktische Tipps.

Wir haben keine fertigen Patentrezepte für Ihre Familie …

… aber wir laden Sie als Eltern ein, dass Sie sich Gutes tun. Sich mit anderen Eltern austauschen. In Ihrer wichtigen Aufgabe als Vater und Mutter ermutigt werden. Neue Inspiration finden. Und vielleicht auch neue Freunde. Bei einem gemütlichen Essen, durch anregende Vorträge und Gespräche in kleinen Gruppen.

Der Teenie-Elternkurs ist für alle Eltern mit Kindern von 10 bis 18 Jahren, unabhängig davon, ob Sie als Eltern ihre Kinder gemeinsam erziehen, alleinerziehend sind oder in einer Patchwork-Familie zusammenleben.

Dies sind die Themen …

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Hilfe in Notlagen

Die Paulusgemeinde begleitet und unterstützt Menschen in Notlagen. Dazu benötigen wir von den Hilfesuchenden schriftliche Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass sie sich in einer schwierigen Lage befinden (z.B. amtlichen Bescheid über Bürgergeld) und weitere Belege (wie z.B. Rechnungen für notwendige Sonderausgaben).

Bitte haben Sie keine Scheu und vereinbaren Sie mit uns rechtzeitig einen Gesprächstermin. Jeder wird angehört! Wir nehmen Ihren Antrag auf und leiten ihn intern weiter, die Entscheidung darüber trifft ausnahmslos der Sozialausschuss der Kirchengemeinde, damit sichergestellt ist, dass unsere Mittel objektiv, unabhängig und transparent eingesetzt werden. Dieses Verfahren kann mehrere Tage in Anspruch nehmen, Ausnahmen sind nicht möglich.

Bei Bedarf sind wir Ihnen auch bei der Suche nach weiteren Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten behilflich.

Unabhängig von der materiellen Seite sind wir als Gesprächspartner und Seelsorger für Sie da.

Bitte wenden Sie sich an: Pfr. Stefan Hradetzky
 

Dezember-Impuls: Mit Gott geht es weiter

Advent Licht

Advent Licht

Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des
Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.
Jesaja 50,10

Du hast vielleicht auch mal Dunkelheit im Leben erfahren: einen Traum verloren oder etwas Schlimmes erlebt.

Solche Krisen sind oft schmerzhaft – können aber auch eine Chance sein. Manche Menschen lernen besonders in dunklen Zeiten, an Gott festzuhalten und sich auf ihn zu verlassen.

Als der Prophet Jesaja dem Volk Israel verkündete, dass die trostlose Zeit im Exil vergehen wird und die Rückkehr nach Israel bevorsteht, konnte sich niemand vorstellen, wie das gehen sollte. Aber Jesaja sollte Recht behalten: Mit Gottes Hilfe konnten die Israeliten tatsächlich eines Tages ins verheißene Land zurückkehren.

Erst im Nachhinein entdeckt man manchmal, dass aus etwas Schlechtem auch etwas Gutes entstanden ist und es stellt sich heraus, dass Gottes Plan viel größer war als der Plan, den Du Dir zurechtgelegt hattest.

Wenn kein Licht mehr leuchtet, dann ist noch lange nicht alles vorbei. Gott hat Wege und Möglichkeiten, die wir uns nicht im Traum vorstellen können.

Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des
Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.
Jesaja 50,10

 

Aktuelle Impulse zum Monatsspruch findest Du in unserem Email-Newsletter, den man auch ohne Abo online lesen kann.
 

November-Impuls: Hab’ Geduld

Nebel

Nebel

Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Hiob 19,25

Der dunkle Herbst macht vielen Menschen zu schaffen. Die Tage sind kürzer und die wenigen Sonnenstunden werden oft von Wolken und Nebel getrübt.

Hiob hatte noch ganz andere Sorgen. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen holte ihn ein: Seine riesigen Rinder- und Kamelherden wurden geplündert oder kamen im Feuer um, Feinde metzelten seine Knechte nieder. Als auch noch sein Haus einstürzte, kamen seine zehn Kinder ums Leben. Schließlich zweifelte seine Frau ernsthaft daran, ob er noch alle Tassen im Schrank hatte – denn Hiob weigert sich, seinem Gott den Laufpass zu geben. Und das, obwohl auch noch sein Körper so schwer von Geschwüren geplagt wurde, dass er aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurde. Dunkler kann es für einen Menschen kaum werden.

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Monatsimpuls September: Das richtige Maß an Risiko

Mausefalle

Mausefalle

Jesus spricht: Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?
Matthäus 16,26

Risiko gehört zum Leben. Allerdings fällt es uns nicht immer leicht, Risiken zutreffend abzuschätzen. Je nachdem, was auf dem Spiel steht, lassen wir uns von unseren Erwartungen täuschen und gehen entweder zu viel oder wenig Risiko ein.

Vor 14 Tagen starb Formel-2-Pilot Anthoine Hubert nach einem tragischen Unfall im Alter von nur 22 Jahren. Beim Rennen in Spa war er in einer Kurve in eine Begrenzung gekracht. Anschließend wurde sein Wagen zurück auf die Strecke geschleudert, wo der 20 Jahre alte Juan Manuel Correa mit voller Wucht in den querstehenden Wagen hineinkrachte. Er kam schwer verletzt in eine Klinik.

Beide jungen Männer waren Profis, gut vorbereitet, kannten das Risiko und hatten sich bewusst dafür entschieden, es einzugehen. Wie viel Risiko ist vertretbar, ab wann wird es zu viel?

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Monatsimpuls August: Dem Himmel nahe

Perspektive

Das Himmelreich ist nahe

Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.
Matthäus 10,7

Das sagte Jesus, als er seine zwölf Jünger aussandte. Klingt nicht ganz easy – und das war noch der einfachste Teil des herausfordernden Auftrags, den er ihnen gab! Sie sollten außerdem Kranke heilen, Tote aufwecken, Aussätzige rein machen und Dämonen austreiben.

Das ist – menschlich gesehen – eine unmöglich zu erfüllende Aufgabe.

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